Sprecher und Komoderatoren
Bandkontakte
Gedichte in der Sendung
Sendereihenfolge von Musik, Kommentaren und Gedichten
Buchhinweise
sonstige
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Dr. Dieter Porth (verantwortlich)
Mitmoderatorin: Manuela Hoffmann
(Da das "Sprachlabor" gerade dem Nachwuchs und den interessierten Amateuren eine Chance geben soll, stelle ich in der Sendung auch gerne die Musik von neuen unbekannten Bands vor. Auf dieser Website werden auch die Kontaktinformationen angegeben. Schicken Sie mir einfach eine Demo-CD zu (Adresse). In der Sendung selbst wird alles gespielt - von Klassik über Blues und Jazz bis zum Hip-hop, House, Punk und Rap. Ein Senden kann ich nicht versprechen, aber ich werde mich bemühen. Dr. Dieter Porth )
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AutorName |
AutorEmail |
GedichtTitel |
GedichtURL |
Homepage |
Radiosendetermin |
SendeReihenfolge |
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Gwendolyn |
--- keine Emailangaben --- |
bitteres Glück |
http://gwendolyn.literatur.org/lyrik/lyrik.html#bitteres_glueck |
17.01.03 |
-1 |
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| Obiges Gedicht wird nur gesendet, wenn noch Zeit übrig ist. Sonst kommt es in der nächsten Sendung. | ||||||
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Andreas Frantzen |
--- keine Emailangaben --- |
Betonbauten |
17.01.03 |
1 |
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Karl Schuhbeck |
--- keine Emailadressen --- |
De letzte Stund |
http://www.karl-schuhbeck.de/inhalt_weihnachten.htm#letzte_stund |
17.01.03 |
2 |
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Anke N. |
--- keine Emailadressen --- |
Gehen oder bleiben? |
17.01.03 |
3 |
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Brigittte Breidenbach |
--- keine Emailadressen --- |
n'immer (Beziehungsdrama) |
17.01.03 |
4 |
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Ostsee50 |
--- keine Emailadressen --- |
Auf Arbeitssuche. |
17.01.03 |
5 |
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Sandra Zabel (Sunny) |
--- keine Emailadressen --- |
Cyberfeelings |
17.01.03 |
6 |
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Ablauf für 17.1.2003 |
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Musik: CD 1 / L 6 -> F. R. David " Words" plus Ansage |
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- Gedichte der heutigen Sendung, Kommentare zu den Gedichten - Hitliste - Krieg - 2003 - Jahr der Chemie - M. Quack - Paritätsverletzung [Background: tango [sampler] ab Track 3 Rosanan Falsaca "La Cumparsita", Leopolddo Federico y Orchestra "El dia que me Quieras", Raul Lavie "Adios Nonino" |
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The Gillan "The Gillan Tapes Volumne 1" - Track 4 |
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-> Sendeprotokoll - www.hitgedichte.de |
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Andreas Frantzen "Betonbauten" - Manuela |
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Von Faithless "Reverence"; CD 2, Track Nr. 9 - Titel "Baseball Dub", Checky Records, 1996. CD 2 Track 9 |
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Kommentar Dieter -> Studiokontakt 0551 / 42710 |
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Kurt Schubeck "De letzte Stund" - Dieter |
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The world greatest Jazz Ballads (IMG Music 1999) Dexter Gordon "I should Care" - CD 2 Track 4 |
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Manuela Kommentar -> Gästebuch - www.hitgedichte.de, |
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Anke N. "Gehen oder bleiben" +Brigitte Breidenbach "N'immer" (Buch) - Manuela (Brigitte Breidenbach "PurPur" Verlag Gallinger - edition Eigensinn - ISBN 3-930684-60-6) |
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Von Bonnie Tyler "The very best of", Track Nr. 14 - Titel "Against the wind", Track 14 |
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Kommentar -> Studiokontakt 0551 / 42710; |
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Ostsee50 "Auf Arbeitssuche" - Dieter |
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Kommentar -> Sendeprotokoll - www.hitgedichte.de |
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Kommentar -> Gästebuch - www.hitgedichte.de |
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Dieter Kommentar - Studiokontakt 0551 / 42 71 0 |
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a) Kontakt: - Stadtradio, Gronerstraße 2, 37073 Göttingen, Email info@hitgedichte.de,
Montagabend: Go-Spielen im Apex (Gö-Kneipe, Burgstraße) d) Ausblick (Wieder was über Chemie?) |
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Sunny "Cyberfeeling" - Manuela |
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Sampler Future Trance, Vol. 12, CD 2, Track Nr. 10 - von Zith, Titel "Eternity", Polymedia 2000. CD 2 Track 10 |
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----- Dauer (x min) --- |
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Gwendolyn "bitteres Glück" |
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RoadSaw "Nationwide" (MIA 1998) Roadsaw "Querspill" Track 10 |
-- gibt heute nichts --
Kritik zur Idee der Paritätverletzung bei chiralen Molekülen (M. Quack, Angewandte Chemie, 2002 (114) 4812-4825)
Angesichts der Feststellung, dass in der Natur nur bestimmte chirale (s.u.) Formen für Moleküle vorkommen, ist es naheliegend, nach einem fundamentalen Prinzip zu suchen. Der Autor nimmt dabei an, dass im ganzen Universum das rechtsdrehende Molekül energetisch günstiger als das linksdrehende Molekül ist. Dabei argumentiert der Autor klassisch physikalisch. "Da es im Raum keinen ausgezeichneten Punkt gibt, gilt die Paritätsverletzung überall."
Nach meiner Meinung ist das Resultat der Überlegung richtig aber die Argumentation ist falsch. Es gibt im Raum einen ausgezeichneten Punkt. Den Punkt, an welchem sich das chirale Molekül manifestiert. Bei theoretischen Rechnungen ist das Molekül selbst das Zentrum der Welt. Die Berechnung zeigt, daß aus der Sicht des Moleküls das gegensätzlich chirale Molekül energetisch ungünstiger ist als es selbst. Damit ergibt sich für das Molekül das Bestreben, seine chirale Konfiguration beizubehalten. Die Energiedifferenz zwischen den chiralen Molekülen wird dabei natürlich - analog zum Prinzip der Metallbindung - um so größer, je mehr quantenmechanissche Systeme sich von dem chiralen Molekül zu dieser Sicht der Dinge überreden lassen. Aus dieser Argumentation ergibt sich dann, daß bestimmte chirale Moleküle energetisch bevorzugt sind, weil den benachbarten quantenmechanischen Systemen ihre Sicht von der richtigen Orientierung der Welt aufgeprägt haben. Die Argumentation basiert auf dem geisteswissenschaftlichen Prinzip des Konstruktivismusses bzw. auf der Annahme, dass jedes Naturgesetz immer lokal fixiert ist. Die Konsequenz ist jedoch die gleiche, wie die die der Autor vorgeschlagen hat - in der Natur müssen bestimmte chirale Moleküle energetisch bevorzugt sein - dank quantenmechanischem Mehrheitsbeschluss .
Die Idee kann aber auch völlig daneben sein, da sie nur auf qualitativen Spekulationen und numerischen Berechnungen beruhen. Nun unterscheiden sich Wissenschaftler nur wenig von Schülern - insbesondere lernen beide und beide glauben an die absolute Richtigkeit von Computer. (Ich nehme mich da nicht wirklich aus.) Wenn ein Computer jedoch Ergebnisse liefert, die sehr sehr sehr kleine Werte haben, dann bin ich immer am zweifeln, ob nicht Rundungs- und Rechenfehler zu dem Ergebnis geführt haben. Auf diese Nachfrage wird oft geantwortet, das mit extrem hoher Genauigkeit gerechnet wurde. Dies ist aber kein Beweis. Eine numerische Berechnung ist für mich erst dann ein "Beweis", wenn mit Hilfe der Intervallarithmetik berechnet wurde, dass wirklich das Ergebnis innerhalb eines vorgegebenen Intervalls existiert(**).Meine Frage lautet daher, ob die publizierten Ergebnisse mit der Methode der sicheren Intervallarithmetik erhalten wurden.
Anmerkungen:
* Chiral meint, dass zwei Moleküle genau spiegelverkehrt aussehen, so wie die
rechte und die linke Hand.
** Die Existenzzusicherung bei intervallarithmetischen Verfahren geht
weiter als die üblichen Zusicherungen aus der numerischen Mathematik, die mit
Rückgriff auf die reellen Zahlen zeigen, dass das untersuchte Verfahren eine
bestimmte Fehlergrenze unterschreitet. Der Computer rechnet jedoch immer mit
endlichen Stellenzahlen, so daß die Beweise aus mathematischer Sicht nichtig
sind. Bei der Intervallarithmetik wird dagegen jede Zahl durch ein Intervall
dargestellt. Dies führt unter Berücksichtigung verschiedner Rahmenbedingungen
letztendlich dazu, dass der Computer ein Ergebnis mit einer vorgegebenen
Genauigkeit zusichern kann ODER dass das Berechnungsprogramm die Meldung
herausgibt: "Eine Berechnung unter der vorgegebenen Genauigkeit ist in der
vorgegebenen Zeit nicht möglich gewesen".
Moderationtext für Sendung vom 11.10.2002
Moderationtext für Sendung vom 25.10.2002
Moderationsgrundlage für die Sendung vom 6.12.2002
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(c) Juli 2002 (1.2) - --- keine Emailadressen --- - GnuPG-Schlüssel - GnuPG-Verschlüsselngsprogramm