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Nachtrag: 11. Juni 2009 - Aus Datenschutzgründen und wegen des hohehn Spamaufkommens wurden die Emailadressen von der Website genommen. Auch wegen Datenschutz werden die Telefonnummern und dezifierte Adresstdaten gegebenenfalls gelöscht.
===>> Die Gedichte der nächsten Sendung am 4.2.2005 <<===
Sprecher und Komoderatoren
Bandkontakte
Gedichte in der Sendung
Sendereihenfolge von Musik, Kommentaren und Gedichten
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Dr. Dieter Porth (verantwortlich)
(Eingangsmusik)
Tom de Toys & Jo Marek ( http://www.ggn.de/
) "Viel Leicht Wie Liebe"
- Tel:
- Email:
- Poemie(tm), Berlin
Alle Lieder der Sendung stammen vom Promo-Sampler für das
Liedermachinfestival im Cafekreuzberg
www.cafe-kreuzberg.de (18. hochkarätige Liedermacher an einem Wochenende in
einem gemütlichen Club)
Da ich im "Sprachlabor" gerade den Nachwuchsmusikern eine Chance geben möchte, stelle ich in der Sendung auch gerne Musik von unbekannteren Bands vor, wobei auf der Website weitere Kontaktinformationen zu finden sind. Schicken Sie mir einfach eine Demo-CD zu (Adresse).
In der Sendung selbst wird alles gespielt - von Klassik über Blues und Jazz bis zum Hip-hop, House, Punk und Rap. Ein Senden kann ich nicht versprechen, aber wenn ein Musikstück zu einem Gedicht passt, wird es in die Sendung eingebaut. Dr. Dieter Porth
| AutorName | AutorEmail | GedichtTitel | GedichtURL | Homepage | Radiosendetermin | SendeReihenfolge |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Frauke Besteman | Holdes Wesen | Link leider nicht mehr vorhanden | http://besteman.de/ (Links zu einer Professionellen Website) | 21.01.05 | 0 |
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Nachtrag: 11. Juni 2009 - Aus Datenschutzgründen und wegen des hohehn Spamaufkommens wurden die Emailadressen von der Website genommen. Auch wegen Datenschutz werden die Telefonnummern und dezifierte Adresstdaten gegebenenfalls gelöscht.
Nachtrag vom 2.2.
Es fehlen natürlich noch die Gedichte, die ich meinen
Gästen (Prof. F. Möbus und Frau Balzer) vorgetragen haben.
--- Herr Reich-Ranicki hat leider abgesagt.
Beide konnten nur ein einziges Gedicht nicht korrekt zuordnen. (Das ist nicht schlecht.)
Die Gedichte sind doppelt abgedruckt. einmal ohne Referenz
und einmal mit. So können sie selbst raten.
Sie können natürlich auch auf die Website des Poetron gehen und dort selbst
einen Test machen:
Nr 1.
Ein Opfer
fahrlässiger Begnadigung
Ruine eines Trugschlosses
letztes Häufchen eines Wartens
von einem heranschnellenden Schweigen
mit den nötigsten Flüchen ausgestattet
Fehltritte in die entscheidende Richtung einüben
Einem Wort als Fluchtweg dienen
_________________________
__________________________
Nr 2.
Bahnhofspassage morgens
Abkömmlinge der Vorstadt
ultrabeschleunigt
Menschengeschosse
Teilchen, die dem Auge
nicht die Zeit lassen
ihren Kurs zu berechnen
_____________________________
______________________________
Nr. 3
Das Säuseln der Wolken
Wolken wollen brüllen
Sie brüllen fehement und klar.
Sie fliegen verlegen und beschwerlich
Bedenke es Dichter!
Ach was fliegen, was säuseln?
Die Bewölkung....
Fliegende Wolken!
Fehement brüllen die Wolken,
Fehement und beschwerlich.
________________________________
________________________________
Nr 4.
Das Mähren der Wische
Wische können streben.
Sie streben beknackt und dünn.
Sie brüllen zentral und bescheuert.
Oh Chef! Vergiss dieses nie!
Was jedoch brüllen, was mähren?
Die Ohren.
Brüllende Wische!
Beknackt streben die Wische,
beknackt und bescheuert
________________________________
__________________________________
Nr 5.
gelb blinkend
vor rötlichem Auge
Öl sabberndes Blech
gefesselter Pferde
harrend der grünen Erlösung
Alltag des Städters
im Frust unsrer Zeit
_________________________________
_________________________________
Nr 6.
In Future und Past
In Future und Past ist besengt der Dieb!
Oh göttliches Glück
Helga
Geniesse und stirb!
In Future und Past!
Ja säuseln und schreien
Ist lieblich,
So entbehrlich und doch so besengt!
________________________________
__________________________________
Nr 7
Das Fenster
Die vielen Himmel über
Sehr flachem Land! Im ersten
Fliegen die Elstern, im zweiten
Hochfahrende Wolken. Der dritte
Für Lerchen. Im vierten
Sah ich ein Flugzeug stehn.
Aus dem fünften funkelt der Stern.
Die toten Schmetterlinge auf den Dielen.
Bevor es zerfällt, verkauft man ein Haus.
________________________________
________________________________
Nr 8
Jahreszeiten.
Du Wesen! Du ödes!
Spiel, mein imaginärer Automat.
Im Bad in Raum und Zeit!
Ich komme!
Ich aste!
Welch dümmliches Glück!
Jahreszeiten ihr.
Schlampisch allzeit.
Jahreszeiten zwischen Mästen und Asten.
Spiel ja so elektrisch.
___________________________________-
___________________________________
Nr 9
Das Nichts die Uhr
nach der ich zu allem
zu spät komme
Ich lebe nach keiner andern Uhr
Ich kenne kein andres
Zuspätkommen
_________________________________
_________________________________
Nr 10.
Die Grundlage
Du göttliche Falschheit!
Grundlage und Schluss, ja Schluss.
Der Schluss - beerdigen und gehören!
Die Grundlage - bodenständig und stark!
Bodenständig! Auch du, Yvonne, sei bodenständig!
Fürwahr, Gänse sind ja so stark!
_________________________
Jetzt kommen die Poetron-Gedichte mit Zuordnung
_________________________
_________________________
_________________________
_________________________
_________________________
Nr 1.
Ein Opfer
fahrlässiger Begnadigung
Ruine eines Trugschlosses
letztes Häufchen eines Wartens
von einem heranschnellenden Schweigen
mit den nötigsten Flüchen ausgestattet
Fehltritte in die entscheidende Richtung einüben
Einem Wort als Fluchtweg dienen
_________________________
Dies ist ein Auszug aus einem Gedicht von Kurt Aebli.
Es stammt aus dem Gedichtband "Die Uhr" erschienen im Suhrkamp
Verlag
__________________________
Nr 2.
Bahnhofspassage morgens
Abkömmlinge der Vorstadt
ultrabeschleunigt
Menschengeschosse
Teilchen, die dem Auge
nicht die Zeit lassen
ihren Kurs zu berechnen
_____________________________
Dies ist ein Auszug aus einem Gedicht von Kurt Aebli.
Es stammt aus dem Gedichtband "Die Uhr" erschienen im Suhrkamp
Verlag
______________________________
Nr. 3
Das Säuseln der Wolken
Wolken wollen brüllen
Sie brüllen fehement und klar.
Sie fliegen verlegen und beschwerlich
Bedenke es Dichter!
Ach was fliegen, was säuseln?
Die Bewölkung....
Fliegende Wolken!
Fehement brüllen die Wolken,
Fehement und beschwerlich.
________________________________
Dies ist ein Gedicht von Poetron.
Es wurden die Vorgaben Person="Dichter",
Substantiv="Wolke" und Verb="säuseln" verwendet.
________________________________
Nr 4.
Das Mähren der Wische
Wische können streben.
Sie streben beknackt und dünn.
Sie brüllen zentral und bescheuert.
Oh Chef! Vergiss dieses nie!
Was jedoch brüllen, was mähren?
Die Ohren.
Brüllende Wische!
Beknackt streben die Wische,
beknackt und bescheuert
__________________________________
Dies ist ein Gedicht von Poetron.
Es wurden keinerlei Vorgaben verwendet.
__________________________________
Nr 5.
gelb blinkend
vor rötlichem Auge
Öl sabberndes Blech
gefesselter Pferde
harrend der grünen Erlösung
Alltag des Städters
im Frust unsrer Zeit
_________________________________
Dies ist ein Gedicht von Günter Gehl.
Es diente als Vorlage für ein Schemata, welches Poetron manchmal verwendet
;-)
_________________________________
Nr 6.
In Future und Past
In Future und Past ist besengt der Dieb!
Oh göttliches Glück
Helga
Geniesse und stirb!
In Future und Past!
Ja säuseln und schreien
Ist lieblich,
So entbehrlich und doch so besengt!
________________________________
Dieses Werk stammt von Poetron.
Es wurden als Vorgabewörter Person=Helga und Verb=säuseln verwendet.
__________________________________
Nr 7
Das Fenster
Die vielen Himmel über
Sehr flachem Land! Im ersten
Fliegen die Elstern, im zweiten
Hochfahrende Wolken. Der dritte
Für Lerchen. Im vierten
Sah ich ein Flugzeug stehn.
Aus dem fünften funkelt der Stern.
Die toten Schmetterlinge auf den Dielen.
Bevor es zerfällt, verkauft man ein Haus.
________________________________
Dies ist ein Gedicht von Sarah Kirsch.
Es stammt aus dem Gedichtband "Ich Crusoe" erschienen in der
deutschen Verlags-Anstalt Stuttgart
________________________________
Nr 8
Jahreszeiten.
Du Wesen! Du ödes!
Spiel, mein imaginärer Automat.
Im Bad in Raum und Zeit!
Ich komme!
Ich aste!
Welch dümmliches Glück!
Jahreszeiten ihr.
Schlampisch allzeit.
Jahreszeiten zwischen Mästen und Asten.
Spiel ja so elektrisch.
___________________________________-
Dies ist ein Gedicht von Poetron.
Es wurde die Vorgabe Substantiv="Jahreszeiten" verwendet.
Allerdings wurde in die Ausgabe ein weng eingegriffen und geschummelt ;-)
Ursprünglich produzierte Poetron die Zeile "Jahreszeiten du." Poetron
erwartet die Vorgabe im Singular und auf Grund der falschen Vorgabe im Plural
produzierte Poetron auch ein grammatikalisch fehlerhaftes Konstrukt.
___________________________________
Nr 9
Das Nichts die Uhr
nach der ich zu allem
zu spät komme
Ich lebe nach keiner andern Uhr
Ich kenne kein andres
Zuspätkommen
_________________________________
Dies ist ein Gedicht von Kurt Aebli.
Es stammt aus dem Gedichtband "Die Uhr" erschienen im Suhrkamp
Verlag
_________________________________
Nr 10.
Die Grundlage
Du göttliche Falschheit!
Grundlage und Schluss, ja Schluss.
Der Schluss - beerdigen und gehören!
Die Grundlage - bodenständig und stark!
Bodenständig! Auch du, Yvonne, sei bodenständig!
Fürwahr, Gänse sind ja so stark!
________________________________
Dies ist ein Gedicht von Poetron.
Es wurden keinerlei Vorgaben verwendet.
_________________________________
fazit
Auswertung
Vielen Dank für die Absolvierung unseres kleinen Quizes.
Ich hoffe, es hat Ihnen Spaß gemacht.
Ihr Ergebnis:
* Richtig: 5
* Falsch: 5
Bisher haben 4207 Teilnehmer dieses Quiz absolviert.
Dabei ergibt sie folgende globale Wertung:
* Richtig: 32259
* Falsch: 9771
* Durchschnittliche Erfolgsquote: 76 %
*Tom de Toys + Jo Marek "Leicht wie Liebe" plus Ansage Track 1
-- Tom de Toys + Jo Marek "Viel Leicht Wie Liebe"
- Übergang für Horst Köhler "Familientreffen" -> Vicki Vomit
"Ficken für Deutschland"
- Gedichte der heutigen Sendung, Kommentare zu den Gedichten
- Mitmoderatoren allein
- Gäste: Prof. Dr. Möbus (Germanist). B. Balzer (Germanistin)
- 0551 / 42710 (während der Sendung in den Musikpausen)
- Hitliste
- Sonderthema: Lyrik, Literatur versus Computer & Internet
- Aufruf:: "Göttinger schreiben Gedichte" - ohne Themenvorgabe
Timon Hoffmann "Damenklo" - Track 8
10 Gedichte Turing-Test (mit Prof. Möbus, und Frau Balzer evtl. auch Herrn
Reich-Ranicki, wenn er es gesundheitlich schafft).
Bernd Chudalla "Abspülblues" - Track 3
Interview: Günther Gehl: "Geschichte zur Entwicklung des Poetron"
Interview: Günther Gehl. "philosophische - juristische Aspekte"-
Diskussion des Germanisten: Hoffnungen, Wünsche zum Internet
Jin & Jan "Funkyclub" - Track 15
maschinelle Texterstellung - Aspekte für die Literatur - Aspekte für unser
Zusammenleben
- chinesische Weg für die EU (Siehe offenen Brief)
Jan Böttcher "Die Agentur" - CD 2004 / Track 8
Endmoderation und Vorschau auf die nächste Sendung
Kontakt während der Sendung 0551 / 42710 während der Musikstücke
a) sonstige Kontakte: - Stadtradio (Sprachlabor), Gronerstraße 2, 37073
Göttingen
- Email --- keine Emailangaben ---
- Montagabend: Go-Spielen im Apex (Gö-Kneipe, Burgstraße - wenn es meine Zeit
zulässt)
b) Verantwortlichkeit: Dr. Dieter Porth, live
c) nächste Sendung 4.2.2005 (16:00 - 17:00)
d) - Aufruf:: "Göttinger schreiben Gedichte" ohne Themenbegrenzung
Frauke Bestemann "holdes Wesen" - Dieter
Poitano "kleine Männer" - Track 13
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
öffentliche Anregung vom 19.1.05
Sehr geehrte Frau Wallström,
ich möchte nur eine kurze Anregung machen.
Kernproblem:
Wie könnte pragmatisch die (schriftliche) Kommunikation zwischen den Menschen
in verschiedenen nationalen Ebene verbessern?
Lösungsidee:
Man müsste mit dem "chinesischen" Weg die Kommunikation zwischen
normalen Bürgern erleichtern.
- - Was meint der "chinesische" Weg?
In China gibt es so viele Dialekte, dass sich die Menschen manchmal nicht
verstehen. In einem solchen Fall weichen sie auf die Schriftzeichen aus, die
überall in China und seite Jahrtausenden die gleiche Bedeutung haben. Sie
einigen sich mit den Schriftzeichen auf das, was ein bestimmter laut in einem
gespräch bedeuten soll.
- - Wie würde der "chinesische" Weg in der EU aussehen?
Nun lassen sich in Europa sicher keine Schriftzeichen als neue Sprache
einführen. Selbst die Festlegung einer allgemein gültigen europäischen
Verkehrssprache ist sicher unmöglich, wie in Deutschland die Reaktionen mancher
Politiker auf die deutsche Rechtschreibreform gezeigt haben.
- - Welcher Ausweg bleibt?
Man kann eine eineindeutig (im Sinn der Mathematik eineindeutig) übersetzbare
Subsprache schaffen, die in jeder nationalen Sprache die gleiche Bedeutung hat.
Die Arbeit erscheint schlimmer, als sie in Wirklichkeit ist, da für die
Übersetzung der Worte schon Lexika existieren.
Um mit Übersetzungsmaschinen eine eineindeutige Übersetzung zu schaffen, muss
zum einen der Wortschatz auf einen eineindeutigen Subwortschatz reduziert
werden. Zum anderen muss man für die minimale Subsprache die Syntax
(=Grammatik) der europäischen Sprachen auf eine gemeinsame Subsyntax (Subsyntax
= Teilgrammatik) reduzieren. Bei der Entwicklung der Subsprache sollten
pragmatische Aspekte die Definition erleichtern, indem die
Übersetzungsmaschinen insbesondere für die Abfassung von Verträgen und
Gutachten konzipiert werden sollten.
Um Mehrdeutigkeiten auszuschließen, sollte der Sprachumfang der zu
definierenden europäisschen Minimalsprache am Anfang auf 3000 bis 4000 Worte
begrenzt werden.
Damit hätte man dann eine chinesiches Variante für eine europäische
Verkehrssprache.
Vorteile:
Mit Hilfe der Krücke "Computerübersetzung" könnten Firmen
miteinander kommunizieren, selbst wenn kein Partner die Sprache des
Vertragpartners spricht.
Erste Schritte
1. Ein erster Schritt wäre ein Workshop von Wissenschaftler,
Wirtschaftsvertretern, Sprachwissenschaftlern und Informatikern, um eine solche
Minimalgrammatik festzulegen. Als Tagungsort für diese erste Tagung würde ich
Göttingen vorschlagen.
Ich setze hier einfach das Interesse der Universität an einer solchen Tagung
stillschweigend voraus - und ich brauche nicht so weit fahren.
2. Programmierung eines Übersetzungmoduls für das Textverarbeitungsprogramm "Word". Dabei besteht der Schwierigkeit nicht in dem Übersetzen sonder in der automatisierten Integration einen vernünftigen Thesauruses, der den Entwurf in die Minimalsprache überführt. Da die Übersetzung im europäischen Interesse liegt, sollte der Sourcecode öffentlich zugänglich (GNU) und das Programm kostenlos für jeden Bürger verfügbar sein.
3. Bildung von fünf Kommissionen (Mediziner, Naturwissenschaftler/Techniker, Wirtschaft, Juristen/Philosophen, Philologen/Journalisten/Autoren) zur Festlegung eines Minimalwortschatzes. Um eine konstruktive Arbeit der Kommissionen sollten jede einzelne Sprachen je nach Bevölkerunganzahl durch zwei bis vier Vertreter repräsentiert werden.
Sicherlich sind weitere Schritte nötig, um das Projekt dann in Gang und
später in Gang zu halten. Insbesondere werden die Fünf Kommissionen sich
wahrscheinlich zu ständigen Einrichtungen wandeln müssen.
Es würde mich freuen, wenn Sie die Überlegungen zumindest als Anregung in Erwägung ziehen würden.
Zur Ideeentwicklung:
Ich selbst bin auf die Idee gekommen, als ich mich mit dem Gedichtgenerator
"Poetron" befasst habe und wenig später hörte, dass es für viele
EU-Dokumente einen Übersetzungsstau gäbe. Bei der Programmierung des "Poetrons"
musste Herr Gehl sich genau mit der Festlegung der "Minimalsyntax"
auseinandersetzen.
Ich hoffe, dass die Idee NICHT im Rahmen der Ränkespiele der europäischen
Behörden zerredet wird. Einige mächtige Interessensgruppen (z.B. Übersetzer
und andere) haben aus egositischen uneuropäischen Gründen wahrscheinlich
Diverses gegen eine solche Kommunikationsplattform einzuwenden. Ich hoffe, dass
der europäische Geist in Brüssel so stark ist, um einen Versuch zu wagen.
Mit besten Grüßen
Ihr
Dieter Porth
Dr. Dieter Porth
Reinhäuser Landstraße 72
D - 37083 Göttingen
Tel.: +49 - 551 / 820 51 62
Email: gelöscht - siehe www.padina.com)
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- - http://www.padina.com
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- - http://www.hitgedichte.de
"Sprachlabor" jeden 1., 3., 5. Freitag von 16:00 bis 17:00
- - http://www.buergerstimmen.de (alle 14 Tage von 18:00 - 19:00)
Göttingen - hier schläft die Intelligenz.
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