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===>> Die Gedichte der nächsten Sendung am 20.5.2005 <<===
Sprecher und Komoderatoren
Gedichte in der Sendung
Sendereihenfolge von Musik, Kommentaren und Gedichten
CD-Referenz
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Dr. Dieter Porth (verantwortlich)
Gast in der Sendung und Gewinner des Poetryslams im Nörgelbuff
im April::
Simon Bublies
Telefoninterview mit Gottfried Fuchs
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Nachtrag: 11. Juni 2009 - Aus Datenschutzgründen und wegen des hohehn Spamaufkommens wurden die Emailadressen von der Website genommen. Auch wegen Datenschutz werden die Telefonnummern und dezifierte Adresstdaten gegebenenfalls gelöscht.
| Dichter | Titel | Tiefenlink | Homepage | Sendung am | Gedichtnr | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gottfried Fuchs | Nachtrag: 11. Juni 2009 - Aus Datenschutzgründen und wegen des hohehn Spamaufkommens wurden die Emailadressen von der Website genommen. Auch wegen Datenschutz werden die Telefonnummern und dezifierte Adresstdaten gegebenenfalls gelöscht. |
vollblutmenschen | http://www.gottfried-fuchs.de/kalender/kalender.htm Buch: Gottfried Fuchs., "Kreaspuren: Gewagte Gedichte - Augenzeugenberichte von Grenzerfahrungen Band 4", Gottfried Fuchs-Verlag: Feldkirchen/Westerham - 2004 - ISBN: 3-938005-03-3 |
http://www.gottfried-fuchs.de/ | 06.05.05 | 1 |
| Werner Stangl | Nachtrag: 11. Juni 2009 - Aus Datenschutzgründen und wegen des hohehn Spamaufkommens wurden die Emailadressen von der Website genommen. Auch wegen Datenschutz werden die Telefonnummern und dezifierte Adresstdaten gegebenenfalls gelöscht. |
neue welt | http://www.stangl-taller.at/4711/SIEB.10/LYRIK/neuewelt.html | http://www.stangl-taller.at/ | 06.05.05 | 2 |
| Simon Bublies | Ich wär so gern eine Wasserturbinenleitschaufel | http://www.hitgedichte.de/sendeprotokoll/Jahr2005/05_06_05.htm | http://www.hitgedichte.de/sendeprotokoll/Jahr2005/05_06_05.htm | 06.05.05 | 3 | |
| Simon Bublies | Ider Eisbär und der Pinguin | http://www.hitgedichte.de/sendeprotokoll/Jahr2005/05_06_05.htm | http://www.hitgedichte.de/sendeprotokoll/Jahr2005/05_06_05.htm | 06.05.05 | 4 | |
| Volker Friebel | - Haiku: ohne Titel - | http://www.windsaat.de/html/windsaat_haiku_auswahl.html | http://www.windsaat.de | 06.05.05 | 5 |
Simon Bublies
Ich wär so gern eine Wasserturbinenleitschaufel
Ach, Norbert, ich wär so gern eine Wasserturbinenleitschaufel.
Was bitte?
Eine Wasserturbinenleitschaufel.
Geht's dir nicht gut?
Doch, doch. Nur bin ich eben keine Wasserturbinenleitschaufel.
Warum willst du denn eine ... so ein Ding sein?
Das ist nicht einfach ein Ding! Bei Wasserturbinenleitschaufeln handelt es
sich um wichtige Komponenten von Strömungskraftmaschinen, die sich am Fuße von
Talsperren befinden.
Und weiter?
Als Leitschaufel einer Wasserturbine - auch Kaplanturbine genannt - bin ich
verantwortlich für den geregelten Zulauf des Wassers in den Raum mit dem
Läufer. Dieser Läufer besitzt verstellbare Schaufeln, über die ihn das
strömende Wasser in eine Drehbewegung versetzt. So überträgt sich die
kinetische Energie des Wassers auf den Generator, der sie in elektrische Energie
umwandelt.
Du hast meine Frage noch nicht beantwortet.
Die lautete doch gleich?
Ich wollte wissen, wieso du ...
Ach ja, korrekt. Also, wenn ich eine Wasserturbinenleitschaufel wär, dann
hätte ich den lieben langen Tag Wasser um mich herum. Ich bin nun mal eine
absolut närrische Wasserratte. Goethe pflegte zu sagen: "Des Menschen
Seele gleicht dem Wasser."
Hat er auch etwas über Wasserturbinen gesagt?
Nein, Norbert, hat er nicht! Aber er würde sicher genauso denken wie ich.
Als Wasserturbinenleitschaufel kannst du nämlich auf ewig in der gleichmäßig
sanften Strömung des Wassers tanzen. Immer nass und immer glücklich. Außerdem
bist du ein fester Teil des Systems, der Turbine, mit einem festen Platz und
einer klar festgelegten Aufgabe.
Du würdest das für immer machen wollen?
Für immer und ewig!
Aber du würdest dich abnutzen und müsstest irgendwann ausgewechselt werden.
Nicht, wenn ich aus einem extrem widerstandsfähigen Material bestehe. Stahl
scheint mir geeignet.
Du bist dir schon der Tatsache bewusst, dass die Menschen die Flüsse
derartig verdrecken, dass alle erdenkbaren Säuren in ihnen herumschwirren,
oder? Als einfaches Stahlerzeugnis wärst du wohl kaum vor der Säurekorrosion
geschützt, die diese Brühe hervorruft.
Dann müssen mir eben Legierungsmetalle hinzugesetzt werden, zum Beispiel
Chrom und Nickel. Dann bin ich eine unsterbliche
Edelstahlwasserturbinenleitschaufel.
Unsterblich? Sicher? Würdest du nicht von menschlicher Hand gesteuert
werden?
Wie denn sonst? Irgendwer muss schließlich meinen Drehmechanismus
regulieren.
Ergo? Entschieden sich die Menschen, dich auszuschalten, würde es vorbei
sein mit dem
feucht-fröhlichen Tänzchen.
Mensch, Norbert! Dann wär ich eben gern eine
Edelstahlwasserturbinenleitschaufel mit
selbststeuerndem Regelwerk!
Und wenn sich etwas in deinen Schaufeln verfinge, sodass du dich nicht mehr
von alleine drehen könntest?
Gut, dann wär ich gern eine Edelstahlwasserturbinenleitschaufel mit
selbststeuerndem Regelwerk und einem Greifarm, der im Falle einer Verstopfung
den die Verstopfung verursachenden Gegenstand automatisch entfernt!
Willst du nicht doch mal zum Arzt gehen?
Du hast wirklich nichts Besseres zu tun, als meine Träume zu zerstören. Es
war doch nur ein Gedanke!
Traum oder Gedanke?
Verträumter Gedanke!
Was hälst du von dem verträumten Gedanken, demnächst an das Meer zu fahren
und als du selbst das prachtvolle Meerwasser zu genießen? Du kannst schwimmen,
bis dir das Wasser aus den Ohren quillt. Dabei bist du ganz du selbst - dein Ich
ist der Herr des H2O.
Herr des H2O? Du bist ziemlich verrückt.
Ich will doch nur sagen: Finde zu dir selbst! Erkenne deine Rolle unter den
Menschen und sichere dir den Platz im Leben, der dir am meisten zusagt - wie ein
Fisch, der als kleiner Teil des großen Ganzen fest zu seinem Schwarm gehört
und dennoch ungezwungen seine Individualität auslebt.
Ein Fisch, sagst du? ... Hmmm, ich könnte den ganzen Tag im Wasser
schwimmen, flussaufwärts, flussabwärts. ... Es gäbe nur ein Problem: Eine
dieser teuflischen Talsperren könnte mir zum Verhängnis werden. Diese
Wasserturbinen mit ihren Schaufeln sind pure Todesfallen.
von Simon Bublies
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Der Eisbär und der Pinguin
von Simon Bublies
In einer endlos weiten Eiswüste laufen ein Eisbär und ein Pinguin verträumt
in den Tag hinein, bis sie plötzlich aufeinander stoßen.
"Nanu", sagt der Eisbär verdutzt, "du solltest eigentlich am
anderen Pol der Erde sein."
Der Pinguin entgegnet: "Das gleiche könnte ich zu dir sagen, Herr Eisbär.
Ich lebe in der Antarktis und ich lebe hier, folglich sind wir in der
Antarktis."
"Mannomann. Ich bin zwar weit gereist, aber gleich bis zum Südpol? Das ist
unmöglich. Wir müssen am Nordpol sein."
"Jetzt bin ich tierisch verwirrt, Herr Eisbär. Auch ich habe eine lange
Wanderung hinter mir, doch bestimmt keine halbe Erdumrundung."
Nach einer Bestätigung der Ratlosigkeit durch den Bären schauen sich die
beiden Tiere fragend an. Einer von ihnen ist fehl am Platz, davon gehen sie
unweigerlich aus. Nur wer? Die Neugierde wächst, und als der Moment des
ratlosen Schweigens vorüber ist, beginnt das ungleiche Paar, nach einer Antwort
zu suchen.
Sie setzen sich an den Rand einer steilen Eisbucht und beobachten gespannt den
Himmel - tagsüber den Lauf der Sonne und nachts den Lauf der Sterne. Allerdings
ändern sich diese Läufe jedes Mal um ein beträchtliches Stück.
"Gottchen, ist das schwer", seufzt der Eisbär, "Die
Himmelskörper verändern ständig ihre Bahnen." Daraufhin sagt der
Pinguin: "Oder wir verändern uns."
"Wie meinst du das?"
"Sieh mal auf das Wasser!" Der Pinguin deutet mit seinem Schnabel auf
die Wasseroberfläche vor der Bucht und meint: "Das Wasser bewegt sich
ziemlich rasch in eine Richtung. Was sagt uns das?"
"Dass der Ozean verrückt geworden ist und den Himmel mit seiner
Verrücktheit angesteckt hat."
"Und wenn sich weder Ozean noch Himmel verändert haben?"
"Dann, dann, mannomann! Dann bewegen wir uns. Unser Land schwimmt über das
Wasser."
Seit dieser Erkenntnis untersucht das Paar nicht mehr seine Lage auf der Erde,
sondern die Veränderung seiner Lage. Aber als die beiden Eisbewohner
feststellen, dass sich selbst die Art der Veränderung immer wieder verändert,
sind sie wieder so ratlos wie zu Beginn ihrer Bekanntschaft:
"Das macht mir richtig Angst, Pinguin. Halt mich fest!" Der Eisbär
zieht den kleinen Vogel an seinen Bauch heran.
"Da geschieht etwas mit uns", sagt der Pinguin, während sein Kopf am
Bauch des Bären anliegt, "etwas Undurchdringliches, Mysteriöses. Etwas,
wovor wir aber keine Angst zu haben brauchen."
Auf einmal werden die Gehörgänge des Pinguins durch ein heftiges Knurren
erschüttert.
"Heureka! Ich habe meinen Bauch ganz vergessen", sagt der Bär, über
sich selbst erschrocken.
"Dann sollten wir schnell jagen gehen, Herr Eisbär, bevor sich unsere
Bäuche gegenseitig anbrüllen."
Langsam kehrt das seltsame Paar in seinen unbestimmbare Realität zurück. Der
Eisbär
wandert zunächst zu einer Flussmündung, wo er zahlreiche Fische und einige
Rochen mit seiner Pranke erlegt. Dann zieht er auf das Packeis und lauert
Seehunden an deren Atemlöchern auf. Der Pinguin sucht den Küstenrand nach
Fischen und Krebsen ab.
Bei unzähligen einsamen Beutezügen sehen der Eisbär und der Pinguin viele
verschiedene Tierarten. Mehr und mehr fragen sich beide, ob es auf diesem Eis
nicht auch Verwandte ihrer Art gäbe. Eines Tages beschließen sie, gemeinsam
auf die Suche nach Artgenossen zu gehen. Sie sind sich aber sicher, mit etwas
Glück nur Eisbären oder Pinguine zu entdecken, je nachdem, ob sie sich am
Nordpol oder Südpol befinden.
Viele Monate durchstreifen sie Berge und Täler grenzenlosen Eises, doch das
Glück liegt ihnen fern. Nicht einmal die Spur verwandter Tiere offenbart sich
den Suchenden. Allerdings finden sie im Nebel ihrer Einsamkeit immer wieder
zueinander und schließen tiefe Freundschaft.
Als sie dann des ewigen Reisens müde werden, lassen sie sich an einer
unbewohnten Eishöhle in der Nähe einer Bucht nieder. Von nun an hausen sie
nicht nur zusammen, sondern jagen auch gemeinsam. Nebenbei führen sie ihre
Himmelsbeobachtungen fort und stellen fest, dass sich ihre Rieseninsel in einer
Acht fortbewegt und alle sieben Monate denselben Ort im Meer erreicht.
Nach mehreren Jahren friedlichen Lebens bricht eine Hitzewelle aus. Die Insel
verlässt ihre Acht und verliert in rasendem Tempo an Größe. Der Eisbär zieht
sich mit dem völlig erschöpften Pinguin auf seinem Rücken vor dem wachsenden
Wasser auf die Mitte der Insel zurück, welche nur noch einer Eisscholle
entspricht. Dem Ende nahe sagt der Pinguin im Schatten des ebenfalls totmüden
Bären mit einem Lächeln: "Jetzt wissen wir absolut sicher, dass dies hier
nicht der Nord- und nicht der Südpol ist, da unter dem Eis weder Fels noch Land
verborgen lag."
Der Bär macht einen langen, schweren Atemzug und antwortet dann: "Es ist
uns nicht vermocht, zu erkennen, wo wir leben ...heisasa... aber was spielt
schon das Wo für eine Rolle, wenn man dem Wie so liebevoll begegnet wie wir?
...Du hattest recht damit, dass hier der Südpol ist, weil du hier bist, und ich
hatte mit dem Nordpol recht, weil ich ...hier ...bin."
"Jawohl, Herr Eisbär. Wir haben uns unsere eigene Welt geschaffen, mit
zwei Polen und einer Mitte."
Das Wasser tastet sich weiter zu jener Mitte vor. Für eine Abkühlung sind die
beiden Freunde viel zu schwach. Doch plötzlich taucht in der Ferne ein Stück
Land mit anderen Eisbären auf. Während der Pinguin bereits seine Kraft zum
Sehen verloren hat, erkennt der Eisbär seine Artgenossen und fühlt einen
kleinen Impuls von Stärke - allerdings zu klein, um die riesige Entfernung
zurücklegen zu können.
"Hotzenplotz! Land! Eisbären! Sieh doch, sieh!", versucht der Bär
seinen Freund aufzurütteln, bricht jedoch selbst zusammen.
"Geh zu ihnen, Herr Eisbär! Beeil dich!"
"Ich bin so schwach."
"...Du weißt, was dir Kraft geben kann ...und ich ...befehle dir, es zu
tun!"
Als der Eisbär keine Antwort gibt, sagt der Pinguin eindringlich: "Sieh
mich als Geschenk, so wie du ein Geschenk für mich bist, und nimm das Geschenk
an, so wie wir unser Mysterium angenommen haben!"
Der Bär schlägt weinend mit der Pranke in seinen Schatten und frisst den
Pinguin. Die so gewonnene Kraft hilft ihm, seine Artgenossen zu erreichen, mit
denen er gemeinsam die Hitzewelle übersteht und viele Erdenjahre verbringt.
von Simon Bublies
-------------------------
Ablauf für 6.5.2004 - Speichern unter ...
*Tom de Toys + Jo Marek "Leicht wie Liebe" plus Ansage Track 1
-- Tom de Toys + Jo Marek "Viel Leicht Wie Liebe"
98.. Sendung
Gedichte der heutigen Sendung, Kommentare zu den Gedichten-
Telefongast: Gottfried Fuchs
Livegast - Simon Bublies
- 0551 / 42710 (während der Sendung in den Musikpausen)
- Sonderthema: Aufruf:: "Göttinger schreiben Gedichte zu
Göttingen" (für Sendung am 3.3.2005)
Ankündigung: "deutsche Liedgut" - Vicki Vomit am Samstag im Cafe
Kreuzberg
Vicki Vomit "Mädchen wollen Liebe" - Track 7
Vicki Vomit "Wir bekommen ein Ei"
Gottfried Fuchs - Dieter
Telefoninterview: Fragen an den Künstler
- zum Werdegang und zum Schaffensprozess
- Fragen zu Schlüsselerlebnissen
- Vergleich Lyrik/Malerei
Opus "Live is life" - CD 1 Track 1
[Pop-Sampler] Millenium Party
pädagiogische Intentionen seiner Kunst
Gottfried Fuchs "Vollblutmenschen" - Eigenlesung
Martin Schnelle "Down the alley" - Track 1
Raven/Martin Schnelle - Flower Rock (Coversampler)
Werner Stangl "neue Welt" - Dieter
Haddaway "Waiting for a better world" - Track 5
Haddaway "The drive"
Sieger des Poetry-Slam April 2005
- Nächster Termin 19.6 im Nörgelbuff- Termin:
Vorstellung zur Person. - Uni/Studium - Schreiberfahrungen
Simon Bublies "Wasserturbinenleitschaufel" -- Geschichte
präsentieren
Händel "Wassermusik" - Track 1
[sampler] "Meisterwerke der Klassik - Georg Friedrich Händel"
- Anmerkung: Händelfestspiele vom 10.5-21.5 und Ankündigungservice vom 9.5-20.5
von 11:00-12:00 beim Stadtradio-Göttingen
Simon Bublies "Der Eisbär und der Pinguin"
Kari Bremnes "wave on rock" - Track 7
Kari Bremnes "Norwegian mods"
Endmoderation und Vorschau auf die nächste Sendung
- Kontakt während der Sendung 0551 / 42710 während der Musikstücke
a) sonstige Kontakte: - Stadtradio, Gronerstraße 2, 37073 Göttingen
- Email --- keine Emailangaben --- '
- Montagabend: Go-Spielen im Apex (Gö-Kneipe, Burgstraße - wenn es meine
Zeit zulässt)
b) Verantwortlichkeit: Dr. Dieter Porth
c) nächste Sendung 20.5 (16:00 - 17:00)
d) - Aufruf:: "Göttinger schreiben Gedichte zu Göttingen"
Volker Friebel "Windsaat" - Dieter
- Mit Vogelstimmen unterlegen -
Symbioose "All my life" - 12
Symbioose "Luna"
| Bandname | Bandemail | Bandwebsite | Albumtitel | Shoplink | Bandlabel | LabelEmail | Labelwebsite | gespielter Track | Radiosendung | Liednr | Sendedatum | Titelliste |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tom, de Toys | --- | http://www.kuenstlernetz-neukoelln.de/ | Viel leicht wie Liebe | --- | Poemie | --- | --- | 1 | das Sprachlabor | 1 | 06.05.05 | 1. Leicht wie Liebe / 2.vielleicht |
| Vicki Vomit & The Mutschenkübchen of Death | http://www.vicki-vomit.de/ | Wir bekommen ein Ei | http://www.vicki-vomit.de/onlineshop/index.html | http://www.paengg.de | 7 | das Sprachlabor | 2 | 06.05.05 | 1. Kolostomiebeutelmann / 2. Des Menschen bester Freund / 3. Tach, Herr chef / 4. Anna Anabolika (+ Kleine Kackwurst) / 5. Meine Freunde / 6. Das allerletzte Glas / 7. Mädchen wollen Liebe / 8. Begegnung mit der Tonne / 9. Die schöne Ulla / 10. Küssen mit Angelika / 11. Rock gegen Untenrunm / 12. Traurigsein / 13. Es war in Santa Monica / 14. Sie ist ein Huhn. | |||
| [pop] | --- | --- | Millennium Party 1(2) - Party Power | --- | ??? | --- | --- | 1 | das Sprachlabor | 3 | 06.05.05 | 1. Opus: Live is life / 2. Shania Twain: For the love of him / 3. The bellamy brothers: Let your love flow / 4. Daniel Boone: Beatiful Sunday / 5. John Paul Young: Love hurts / 6. The Archies: Sugar, sugar / 7. Pet Shop boys: West End Girls / 8. Marc Bolan & T. Rex: Get it on / 9. F. R. David: Words / 10. Ottawan: D.I.S.C.O. / 1.. Desmond Dekker: You can get it if you really want / 12. Chicory Tip: Son of my father / 13. Gibson brothers: Que Sara mi vida / 14. Showaddywaddy: "Perfect harmony / 15. John Bingiovi: Takin' in your sleep / 16. Christie: Yellow River / 17. Rubettes: Sugar baby love / 18. Wanda Jackson: Let's have a party / 20. Danny & the juniors: At the hop |
| [] | --- | --- | Flower Rock's - CD 1 (2) | RAVEN | Eigenpressung | --- | --- | 1 | das Sprachlabor | 4 | 06.05.05 | 1. Intro: down the alley / 2. Raven - Black Sabbath: Devil & Daughter / 3. Raven - Kiss: Detroit rock city / 4. Raven - Bon Jovi: Livin' on a preija / 5. Raven - Warlock: für immer / 6. Martin - Still Crazy: What might have been / 7. Raven - Richie SanSarres: Are light burning / 8. Raven - Blind Guardian: bright eyes / 9. Raven - Toni Lorni : patterns / 10. Raven - Kiss: Psycho circus / 11. Raven - Lifa Ford & Ossi Osbourne: if I close my eyes forever / 12. Martin - Spok'S beard: stranger in a strange land / 13. Raven- Dream Evil: the chosen ones/ 14. Raven& Martin - Kansas: car you, wayword son / 15. Raven - Dream Theater: one's the day / 16, Raven & Martin - Kansas: Chasing starlows / 17. Raven - Blind Garden: The script for my requiem |
| Haddaway | http://www.haddaway.de/ | The drive | --- | BMG | --- | --- | 5 | das Sprachlabor | 5 | 06.05.05 | 1.Fly Away / 2. I Know / 3.Breakaway / 4.Lover Be Thy Name / 5. Waiting For A Better World / 6. Give It Up / 7.Catch A Fire / 8. Desert Prayer / 9. The First Cut Is The Deepest / 10.Baby Don't Go / 11. Freedom Is / 12. Another Day Without You | |
| Kari Bremnes | --- | http://www.karibremnes.no/ | Norwegian Mood | http://www.kkv.musikkonline.no/shop/displayArtist.asp?id=1690&cid= | Kirkelig Kulturverksted | http://www.kkv.no/ | 7 | das Sprachlabor | 7 | 06.05.05 | 1. A lover in Berlin / 2. Coastal Ship / 3. Montreal / 4. My Heart is pounding like a hammer / 5. Birds / 6. Day / 7. Wave on Rock / 8. The Copenhagen cavern / 9. Song to a town / 10. Riddle beside another riddle / 11. To give you a song | |
| symbioose | http://www.symbioose.de | Luna | http://www.musicload.de/artist?artistid=50440 | Symbioose Music | --- | --- | 12 | das Sprachlabor | 8 | 06.05.05 | 1. Anyway / 2. Luna / 3. Our Life / 4. I'll miss you / 5. There's so much to live / 6. Believe in yourself / 8. I deceived / 9. The time is come / 10. Talfahrt / 11. It's you / 12. All my life / 13. Questions / 14. Es ist Zeit. |
Die E-Maiadressen werden hier nicht mehr scharf gemacht, um dem Spam keinen Vorschub zu leisten. Bitte in den Emailadressen jeweils das & durch ein @ ersetzen.
Nachtrag: 11. Juni 2009 - Aus Datenschutzgründen und wegen des hohehn Spamaufkommens wurden die Emailadressen von der Website genommen. Auch wegen Datenschutz werden die Telefonnummern und dezifierte Adresstdaten gegebenenfalls gelöscht.
Da ich im "Sprachlabor" gerade den Nachwuchsmusikern eine Chance geben möchte, stelle ich in der Sendung auch gerne Musik von unbekannteren Bands vor, wobei auf der Website weitere Kontaktinformationen zu finden sind. Schicken Sie mir einfach eine Demo-CD zu (Adresse).
In der Sendung selbst wird alles gespielt - von Klassik über Blues und Jazz bis zum Hip-hop, House, Punk und Rap. Ein Senden kann ich nicht versprechen, aber wenn ein Musikstück zu einem Gedicht passt, wird es in die Sendung eingebaut. Dr. Dieter Porth
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