geändert am 29.12.2005 - Version Nr.: 1. 74
Seiteninhalt: 1. Sendeplan - 2. Statistik
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Die Titel sind in der Sendereihenfolge angegeben. Die Zeiten geben den
ungefähren Beginn des Titels an. Der bzw. die Buchstaben neben der Uhrzeit
beschreibt die Art der Beschallung:
| B | Beitrag, Hörspiel, Collagen | |
| I | Interview oder Talk | |
| K | Kommentar oder Moderation oder Erzählung | |
| L | Lesung von Lyrik oder Prosa | |
| M | Musik | |
| S | Schnacks und Sprüche | |
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Weihnachtsstimmung im Studio-Vorraum
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| Zeit | Art | Informationen |
| 15:03 | M | Tom, de Toys mit dem Titel "1. Leicht wie Liebe (3:13)" von der CD Viel leicht wie Liebe (bei: Poemie) |
| 15:07 | M | Kastelruther Spatzen mit dem Titel "Die Zeichen unserer Zeit" von der CD / vom Album Träume von Liebe und Zärtlichkeit |
| 15:11 | S | Übersicht/Rückblick Weihnachtssendung und der Elfchen-Aufruf 15:00-16:00 Der Schwerpunkt liegt auf Freude und Herzlichkeit. Studiogast Gesine M. Jaeckle 16:00-17:00 Der Schwerpunkt liegt auf Besinnlichkeit. Studiogast Sigrid Dittmann. 17:00-18:00 Der Schwerpunkt liegt auf der kritischen Betrachtung. 18:00-19:00 Hier ergibt sich eine offene Sendung Yazmeen Acikgöz - dem "Y aus Bonn" Außerdem können Sie während der Musik unter 0551/ 42710 anrufen und ihr Weihnachts-Elfchen vorschlagen. Eine Elfchen besteht aus 11 Wörtern. Der Erste Vers hat dabei ein Wort. Der zweite Vers hat zwei Worte. Der dritte Vers hat drei Worte. Der vierte Vers hat vier Worte und der fünfte Vers beendet das Elfchen mit einem zusammenfassenden Abschlusswort. Besipiel Weihnachten Lyrik genießen Elfchen selbst erfinden. Ich finde meine Freude. Sprachlabor Rufen Sie an und präsentieren Sie ihr Weihnachts-Elfchen! Die Nummer im Studio ist 0551 / 42 710 Y aus Bonn |
| 15:13 | K | Moderation Elfchen von der Klasse 2a der Herman-Nohl-Schule =========== von Charlotte Schön Der Engel Leuchtend die Flügel Ich sehe ihn draußen. Weihnachtskugel. ======== von Mona Silber Der Glanz. Schön und leuchtend Ich sehe es an. Lametta. ======== von Zoe Groß Der Mann Schön der Schlitten Ich freue mich sehr. Weihnachtsmann ======== von David Grün die Tanne hell die Kugel Ich schaue sie an. Tannengrün. Herrman-Nohl-Schule in Göttingen |
| 15:17 | M | Poems for Laila mit dem Titel "4. Linda (2:52)" von der CD Limitierte Sonderauflage 253 (310) |
| 15:21 | I | Talk Gesine M. Jäckle stellt sich kurz vor. |
| 15:24 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Gesine M. Jaeckle liest selbst "Die Christkind-Oma" Ich wollte so gern Oma werden. Schon lange. Aber es tat sich nichts. Die beiden Töchter lebten im europäischen Ausland. Eine hatte sich zum Workoholic entwickelt, die andere nur die Karriere im Sinn. Den Sohn hatte es nach Australien verschlagen: Obwohl er bereits einige Beziehungen hinter sich hatte, die richtige Frau bisher nicht gefunden. Ich war zwar enttäuscht, hatte mich aber doch damit abgefunden, mich nicht über Enkelkinder freuen zu dürfen. Das Kapitel war abgeschlossen. Mein Alter und der schlechte Gesundheitszustand trugen dazu bei. Das war auch der Grund, warum ich meine Kinder so selten sah. Die weiten Reisen konnte ich mir nicht mehr zumuten, - und die Kinder hatten keine Zeit. Mein Sohn war gerade wieder seit einigen Monaten solo, eine neue Freundin nicht in Sicht. Bei Telefonat an, die ungefähr zweimal - im Monat stattfanden, schien er mir in letzter Zeit verändert: Wenn ich ihn anrufen wollte, war er nie zu Hause erreichbar. Wenn ich Fragen stellte, hieß es "alles wie immer. Es gibt nichts Neues." Irgendwie kam mir das nicht,sehr glaubwürdig vor. - Als ich vorfühlte., wann vielleicht wieder ein Besuch geplant werden konnte, wich er aus. Er trug sich mit dem Gedanken, eventuell nach Good Old Germany zurückzukehren. Einige Monate später rief er an, um mir mitzuteilen, ich dürfe mich nicht wundern. Er hätte privat keinen Telefonanschluss mehr. Nanu, konnte er die Gebühren nicht mehr aufbringen? War er verschuldet? Nächste Woche würde er von seiner kleinen Ein-Zimmer-Wohnung in ein Haus umziehen, war seine weitere Bemerkung. "Wieso das? Was willst du allein mit so viel Wohnraum?". "Na ja, ich wollte es dir eigentlich erst später sagen, aber ich ziehe mit einem Kollegen zusammen." "Mit welchem Kollegen?" "Kennst du nicht!" "Ist es vielleicht eine Kollegin?", versuchte ich herauszufinden. Er druckste herum. Schließlich kam ein "ja". "Wie heißt sie denn?" - Aber den Namen wollte er nicht verraten. Um die Geschichte kurz zu machen, im Dezember werde ich Oma! Endlich! Ich bin überglücklich und freue mich riesig. Habe schon Babysachen gekauft. Und eine Storchengeschichte geschrieben. Der von den Ärzten' errechnete Geburtstermin: 20. bis 24. Dezember. Wer weiß, vielleicht wird es ja ein Christkind! Ein richtiges Oma-Christkind! (c) von Gesine M.Jaeckle (2005) Gesina M. Jaeckle bei voller Konzentration
Gesina M. Jaeckle
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| 15:27 | M | Elena Svok mit dem Titel "14. Das Meer" von der CD Ein Abend mit Dir (Russische Texte) (bei: Musikerpressung) |
| 15:30 | L | Kontakt: Kontaktformular |
| 15:33 | M | [Blues] mit dem Titel "13. Little walter: Walters Blues" von der CD The world of Blues 1 (2) (bei: ZYX-Music) |
| 15:37 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Mischa Wyboris "L e i s e S t i l l e" (Eine Weihnachtsgeschichte für Kinder) Eigentlich war es ihm gar nicht recht, jetzt seine vom knisternden Kaminfeuer mit wohliger Wärme erfüllte Stube verlassen zu müssen. Der Raum war in ein flackerndes Rot getaucht, außen auf dem Fenstersims lag der Schnee, und die Scheiben waren mit allerlei Eisblumen kunstvoll verziert. Draußen war es dunkel. Das gleichmäßige Geräusch der Wanduhr verbreitete eine sanfte Stille, eine wundersame und entspannende Ruhe. Es war schon eine Gemeinheit, gerade jetzt aus der Tür des einsam und idyllisch gelegenen Holzhäuschens hinaus in die weite Ferne ziehen zu müssen. Der lange, mit vielen schönen Mustern versehene Teppich war so flauschig und weich, daß man beim Darüberlaufen meinen konnte, sanft darin zu versinken. Auf ihm befanden sich zwei große gemütliche Sessel, deren bunte Kissen zum Hinsetzen einluden. In ihrer Mitte stand ein länglicher, dunkelbrauner Holztisch, der mit Obst, Nüssen und Schokolade gedeckt war, und eine Kerze, die schwaches, aber angenehm leises Licht spendete. Warum zum Kuckuck mußte er ausgerechnet jetzt aus dem Haus? Ringsherum war alles von schimmerndem Schnee behutsam bedeckt; die Tannen erschienen wie große, über alles erhabene und vertraute Riesen. Über dem einsamen Häuschen thronte der Vollmond, und am glasklaren Himmel blitzten und funkelten die kleinen Sterne in der tiefen Nacht. Aus dem Schornstein stiegen viele graue Rauchwölkchen empor und verloren sich in der Höhe. Von Zeit zu Zeit huschte ein Eichhörnchen durch den silberweißen Schnee und verschwand sodann im Geäst der schützenden Bäume. Auch hüpfte manchmal ein Häschen heran, um dann wieder im weiten Wald unterzutauchen. "Muß ich denn wirklich jetzt aufbrechen?" haderte er mit sich selbst. Es gab viel zu tun, jedoch kostete es ihn sichtlich große Überwindung, den bequemen Sessel, seine warme Hütte und die paradiesische Umgebung zu verlassen. "Jedes Jahr dasselbe!" lachte der Weihnachtsmann über sich selbst, schwang seinen prall gefüllten Rucksack voller Geschenke fröhlich über die Schulter und stapfte hinaus in den Schnee. Er spannte die Rentiere vor seinen Schlitten und ritt in die weihnachtliche Nacht hinaus ... |
| 15:41 | M | [Rock] mit dem Titel "13. Staus Quo: Down Down" von der CD Rock Classics - Media Markt collektion - CD 3 (3) (bei: Media-Markt Collection) |
| 16:00 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Die Geschichte ist sehr herzlich und lang Wieland erschreckt gerade den Weihnachtskobold
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| 16:04 | M | [Rock - Raven & Martin Schnelle] mit dem Titel "11. Raven - Lifa Ford & Ossi Osbourne: if I close my eyes forever (4:50)" von der CD Flower Rock's - Cover-Promo-CD 1 (2) (bei: Musikerpressung) |
| 16:05 | S | Übersicht/Rückblick Elfchen-Aufruf Rufen Sie an und präsentieren Sie ihr Weihnachts-Elfchen! Telefon im Studio: 0551/ 42710 |
| 16:07 | K | Moderation Elfchen von Schüler der 2a der Herman-Nohl-Schule in Göttingen ============= von Kübra Rot Die Kerzen Grün der Kranz Ich schaue sie an Andventskranz ============= von Dzan Grün Der Tannenbaum Er hat Lichterketten Ich betrachte ihn gern Weihnachtsbaum ============= von Luisa Rot Der Mantel Schwarz die Schuhe Ich freue mich sehr Weihnachtsmann ============= von Vivien Bunt Das Papier Groß die Kiste Ich freue mich sehr. Geschenk Herrman-Nohl-Schule in Göttingen |
| 16:10 | M | Shanty-Chor der Marinekameradschaft Göttingen e.V. mit dem Titel "Kari waits for me" von der CD / vom Album Volldampf voraus. |
| 16:14 | I | Talk Sigrid Dittmann ist Sevillana Die Autoren stellt sich kurz vor. Sigrid Dittmann kommt herein
Sigrid Dittmann am Mikrofon
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| 16:15 | L | Kontakt: Kontaktformular |
| 16:18 | M | [Pop] mit dem Titel "9. Phyllis Nelson: Move closer" von der CD Best of the 80's - CD 2 (3) (bei: BMG) |
| 16:20 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Weihnachts-Zeit Wenn der Tag sich in den Abend stiehlt dann ist Stille die Meisterin und Dirigentin und die schneebedeckte Natur verstummt zu lautlosen Melodien Die Rauhnächte - hohe Zeit der Rituale und Mystik verharren in tiefer Winterruhe Mondwechsel und Sonnwend Sternschnuppenfälle und blühende Barbarazweige künden von der Weih-Nacht (c) BeBe * Brigitte Breidenbach Freischaffende Autorin aus Aachen/NRW |
| 16:25 | M | Yatra mit dem Titel "6. Sterraina (3:45)" von der CD Kapsberger and Beyond (bei: ???) |
| 16:27 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Weihnachtsfrieden Ach, bald ist es wieder Zeit, dass auf dieser, armen Erde, endlich Weihnachtsfrieden werde. Lasst sie schweigen, die Gewehre, haltet ein, seid nicht bereit, denn ein jedes dieser Heere, führt uns in die Dunkelheit. Werft die Waffen endlich nieder, und vernehmt den neuen Klang, lasst sie klingen, diese Lieder, hört der Engel Lobgesang. Jeder Mensch, mit gutem Willen, macht die Erde wieder neu, kann die Menschheit neu erfüllen: Gott bleibt stets den Menschen treu. Dieser große Weihnachtsfrieden, der uns noch so fern erscheint, er sei jedem Volk beschieden, das den Frieden ehrlich meint. (c) Lisa Neumeier - 2005 |
| 16:31 | M | J.M.Herrmann mit dem Titel "2. Curiosity (5:03)" von der CD Curiosity (bei: Johannes M. Herrmann Music) |
| 16:36 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: CD-Hörbuchproduktion Peter Seitz ist ein Klasse Harfenist und Claudia Schroth erzählt anrührend. Peter Seitz |
| 16:41 | M | Last Minute mit dem Titel "5. A woman over your kind" von der CD Murphy's Law (bei: Floh Dur) Zusatzinfo: - - |
| 16:44 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Peter Möller "Präsenz erbarmender Vergebung" Ich träumte unruhig in der letzten Nacht von der Verletzung und von Heilung meiner Seele. Der Traum hat mich aus meinem Schlaf gebracht, damit ich seine Botschaft nicht verfehle. Es träumte mir von einer Afrikanerin, noch jung und schön, voll Anmut und voll Würde. Sie lebt bei uns als praktische Ärztin, als Dunkelhäutige wohl eine grosse Bürde. Ich suchte sie in ihrer Praxis auf, wahrscheinlich wegen eines meiner Leiden. Ein freundliches Gespräch nahm seinen Lauf. Ich konnt` an ihrer Herzlichkeit mich weiden. Wir sprachen auch von unserer Vergangenheit. Und sie gedachte noch einmal der Qualen, die sie erlitten hat in ihrer Jugendzeit, als weisse Herren ihr die Würde stahlen. Ein Weisser hat sie sexuell missbraucht, geschwängert und genötigt, abzutreiben. Danach konnt` sie zuhause nicht mehr bleiben. In ihrer Hauptstadt ist sie untergetaucht. Es hat sie fast um den Verstand gebracht! Die Abtreibung hat auch ein Weisser vorgenommen. Als Arzt im Herrenwahn hat er die Sache falsch gemacht: Sie konnte keine Kinder mehr bekommen! Das ist für sie noch heute eine Qual, weil sie so gerne eigne Kinder hätte. Doch bleibt ihr nach dem Eingriff keine Wahl! Mit Fassung trägt sie diese Schicksalskette. Und während sie erzählte, durchlitt sie jene angetane Marter noch einmal. Und weinend, schreiend, klagend durchschritt sie auch vor mir das abgrundtiefe Trauertal. Doch sie betrauerte nicht nur die eignen Wunden. Ein tiefes Mitleid liess sie heftig beben: Ein Mitleid für die Peiniger, die sie geschunden in ihrem jungen, noch antastbaren Leben. Dann leuchtete ihr Antlitz vor Erbarmen für alle Leidgeplagten dieser Zeit, für alle Opfer, für die Täter, für die armen Gequälten und Verirrten weit und breit. Und die Präsenz erbarmender Vergebung erlöste sie von ihrem Marterpfahl. Sie linderte den Schmerz im Jammertal und schenkte ihr die heilende Belebung. Des Traumes Botschaft habe ich verstanden: Im Leidensringen sollen wir nicht stranden! Die seelischen Verletzungen, sie bleiben. Doch Heilendes will sich uns einverleiben und will uns aufrichten und neu gestalten, damit wir uns und andere erhalten und nicht - verletzt - die Welt verletzen und zerspalten. (c) Peter Möller |
| 16:48 | M | The J. Evans Band mit dem Titel "4. Love just slips away (3:45)" von der CD In the wild years |
| 16:51 | L | Kontakt: Kontaktformular |
| 16:55 | M | Groove Instinct mit dem Titel "2. Satin Doll (7:05)" von der CD plays bar jazz (bei: Promo-CD) |
| 16:56 | K | Moderation Elfchen-Aufruf Rufen Sie an und präsentieren Sie ihr Weihnachts-Elfchen! Telefon im Studio: 0551/ 42710 |
| 16:58 | K | Moderation Elfchen von Schüler der 2a der Herman-Nohl-Schule in Göttingen ========== von Daiying Braun Die Krippen Schön das Kind Ich möchte es halten. Christkind ======== von Svenja Hell Das Licht Erleuchtet die Nacht Ich schaue zum Himmel. Stern ======== von Philipp Purpurrot Die Kugel Sie glänzt sehr Ich sehe sie gern Christbaumkugel ======== von Alina Grün Der Baum Da liegen Geschenke. Ich betrachte Sie gern. Weihnachtsbau Herrman-Nohl-Schule in Göttingen |
| 17:02 | M | Minor's Diner mit dem Titel "7. Sinn-Flut (3:25)" von der CD Wirsing (bei: Joy Lamster Musikproduktion / Uslar) |
| 17:06 | L | Kontakt: Kontaktformular |
| 17:10 | M | Haddaway mit dem Titel "2. I Know" von der CD The drive (bei: BMG) |
| 17:12 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Jürgen Kinghorst "Streunende Katze im Schnee" Die Zeit, in der ich den Mond besang, mich lustvoll und laut seinem Zauber hingab, meine Stimme in einem Duett mitschwang und Wärme wie Moos auf den Dächern lag, klingt nach und ist Sehnen.- Vergangenheit? Ich träume davon, wenn ich regungslos fröstelnd in eine Nische gepreßt verharre, während es lautlos schneit. (c) Jürgen Kinghorst |
| 17:17 | M | Nightroom mit dem Titel "3. Undead (6:51)" von der CD Demo CD Zusatzinfo: Göttinger Band |
| 17:20 | L | Kontakt: Kontaktformular |
| 17:24 | M | BlackandSchwarz mit dem Titel "1. Gone (2:57)" von der CD Albi's Tasse (bei: Promo-CD - Porducer: Carsten Hagenow) Zusatzinfo: Göttinger Band - coole Schülerband |
| 17:27 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Poetberti = Wolfgang Soppe |
| 17:31 | M | [Klassik] mit dem Titel "1. Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-dur - i. ohne Bezeichnung" von der CD Meisterwerke der Klassik - Johann Sebastian Bach (bei: Capriccio (Frechen)) |
| 17:34 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Stan Lafleur "rheinische Weihnacht" im dezember renn`n die menschen in der pause wie zu allen jahreszeiten gerne an den flusz. man schaut auf waszusehngibt, trinkt ein gluehwein & genieszt die szenerie. zb eine szenerie wie die: wildgaense asen rauhbereifte halme & trompeten gelaendermoewen hocken arsch bei arsch. beten bitten um kuechenabfaelle. gruenkohldunst schwelt aus weihnachtsmarktbuden. matronen in kitteln packen mettenden mitten in den kalten advent die schlange vor den kassenhaeuschen schweigt wie einer der die prozedur seit ewigkeiten kennt dat braucht eehm saine zait, dat is all-les archbait gleich is die pause wieder um. dann gehts ins buero zurueck. doch darum gehts nich. s geht nur um den blick auf die kraenkelnden voegel am flusz auf die dampfende mettwurst. da wird viel bewuszt |
| 17:38 | M | [Klassik] mit dem Titel "2. Liebestraum Nr. 3 As-dur" von der CD Meisterwerke der Klassik - Franz Liszt (bei: Capriccio (Frechen)) Zusatzinfo: klassische Schmalzmusik |
| 17:44 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Gerd Stargard "Die erste Weihnacht nach dem zweiten Weltkrieg" Großvater erlebte am 24. Dezember 1945 folgendes: Als er aus dem Fenster schaute, brauste plötzlich ein Sturm auf, um offensichtlich den Schnee, der auf der Erde lag, wegzufegen. Der Schnee wurde aber lediglich nur aufgewirbelt, um sich kurz darauf woanders niederzusetzen. Eigentlich hatte Großvater die Rehe erwartet, die im Winter die Felder nach Nahrung absuchen. Doch dafür gingen ein Mann und eine Frau über ein weites Feld, um in den angrenzenden Wald zu verschwinden. Als er sie nicht mehr erkennen konnte, auch als er durch das Fernglas sah, da befürchtete er das Schlimmste, nämlich, daß sie sich bald aufhängen wollen. Oder sind das Holzdiebe, die sich das Brennholz im Winter nicht kaufen können?, fragte er sich. "Hallo!", rief Großvater. Mehrmaliges Rufen. Keine Antwort. Er wollte das Paar zurückrufen, aber es gelang ihm nicht. Es befand sich bereits außer Rufweite. Er rannte ins Freie, wo er ihre Spuren im Schnee entdeckte. Er durfte nicht zu spät kommen! In dem Wald, der sich weit und breit am Rande der Kleinstadt Müllrose erstreckte, hatte der Volkssturm ein Labyrinth von Laufgräben ausgehoben, um sich vor dem Angriff der Roten Armee zu schützen. Die Laufgräben befanden sich jedoch an einer Stelle, wo niemand vorbeimarschiert. So konnten die Angehörigen vom Volkssturm - unbemerkt von den Rotarmisten, und ohne überhaupt kämpfen zu müssen - bald nachhause gehen! Ein pensionierter Major, der diese Leute beim Aushub der Laufgräben befehligte, hatte diesen Schildbürgerstreich veranlaßt, als wolle er noch in den letzten Kriegstagen unnötiges Blutvergießen vermeiden, um damit sein Gewissen vor dem Jüngsten Gericht zu erleichtern. Zur gleichen Zeit warf der Mann, den Großvater nur flüchtig gesehen hatte, zwei Stricke auf einen mächtigen Ast, der zu einem Baum gehörte, der groß und stark in die Luft ragte. Das Paar hatte sich auf einem mächtigen Baumstamm gestellt, den zuletzt noch die Angehörige vom Volkssturm gefällt hatten. Die Stricke wurden zu Schlingen verknotet, in die sie dann die Hälse hineinsteckten. Wenn sie hinuntersprangen, dann strafften sich die Stricke und ... - Die Frau sah, daß der Mann nach etwas lauschte: Der Mann zog den Kopf aus der Schlinge heraus, und er ließ den Strick an dem Baum hängen! Er lief dem Schrei entgegen. Die Frau tat dasselbe. Wenn ich nicht aus dem Graben herauskomme, dachte Großvater, dann werde ich erfrieren. Nach einer Weile hörte er, daß die Blätter und Zweige an den Bäumen stark raschelten, obwohl es mitten im Wald kaum stürmt. Vor ihm standen plötzlich diese beiden armen Schlucker, die er sogar mit Namen kannte: Walter Jakuscheit und seine Frau Annemarie. Die Gesichter dieser Menschen waren mit Tränen und Schmutz beschmiert. Im letzten Winter waren sie aus Ostpreußen, genauer gesagt aus Königsberg, hierhergeflüchtet. Sie wohnten in einem Gehöft, auf der anderen Seite der Landstraße, unweit vom Haus der Großeltern entfernt. Großvater wurde von ihnen aus dem Graben geholt, unter die Arme gefaßt und nachhause gebracht. Großmutter raufte sich die Haare, als sie über den Hof blickte. Schon wieder hat sich mein Mann wildfremde Leute eingeladen, dachte sie. Doch dann sah sie mit Erstaunen, daß ihr Mann humpelte. Sie erkannte auch die Leute, die sich dem Hause näherten: Walter Jakuscheit und seine Frau Annemarie. Erst war er wegen den beiden - die sie ja nicht erkannt hatte! - entgegen ihrer ausdrücklichen Bitte, und dazu noch bei diesem scheußlichen Wetter, nach draußen gestürmt. Er hatte nämlich gedacht, daß sie sich umbringen wollen. Sie hielt seine Befürchtung aber für bloßen Humbug. Er hatte sich den linken Fuß verknackst. Seine Befürchtung wäre tatsächlich fast wahr geworden! Sie mochte keine unangemeldeten Besuche, denn da wurde sie nervös. Aber das war sie ohnehin. Als sie erfuhr, was wirklich passiert war, wollte sie sich nicht lumpen lassen. Keinesfalls durften die Jakuscheits alleine das Weihnachtsfest begehen, überlegte sie sich nun, so unglücklich und alleine wie sie nun einmal sind! Sie wußte aber nicht, was sie diesen ausgehungerten Menschen zur Mahlzeit vorsetzen sollte. Deshalb nahm sie einige Scheiben Brot, tauchte sie in heißes Leinöl und bestreute sie mit Zucker. Dieses Gericht kannten auch die Gäste, die sich darüber sehr freuten: Arme Ritter! Sie feierten endlich im Frieden, wenn auch mit hungrigen Mägen, Heiligabend! Trotz der obligatorischen Stromsperre, die zumeist abends erfolgte, war das ganze Haus erleuchtet. Großvater hatte inszwischen nicht nur die Wachskerzen am Tannenbaum entzündet, den er zuvor drei Tage vor dem Fest gefällt hatte. Der Förster, sein bester Freund, hatte ihm unter vier Augen die Erlaubnis dazu erteilt. Auch an den anderen Stellen des Hauses waren viele Lichter aufgestellt. Jede Kerze brannte für einen Menschen, der von ihnen vermißt wurde oder der nicht mehr bei ihnen sein konnte! Großmutter stellte bald das Essen auf den Wohnzimmertisch. Am Himmel zeigte sich, obwohl niemand hinaufsah - anders wie vor fast zweitausend Jahre - dieses Mal kein Stern, der wie damals die Weisen aus dem Morgenlande nach Bethlehem geführt hatte, wo der Heiland als ein kleines und schutzbedürftige Kind von der Muttergottes empfangen worden war. Deswegen feierten sie auf der Welt dieses Fest, da sich dieses Kind doch angeschickte, die ganze Menschheit zu erlösen! Walter Jakuscheit und seine Frau Annemarie erinnerten sich daran, daß sie ein Jahr zuvor das Weihnachtsfest bei sich zuhause gefeiert hatten. Am 22.Juni 1941, als der Rußlandfeldzug begann und die Deutsche Wehrmacht in Stalins Reich einfiel, da freuten sie sich auf den Endsieg! Sie fühlten sich während des Krieges in Königsberg vergleichsweise sicher. Erst als die russischen Panzer einige Wochen vor dem Kriegsende vor der eigenen Tür standen, rafften sie die Sachen zusammen und flohen vor dem Feind. Fünfundzwanzig Kilogramm durfte jeder mitnehmen. Bei klirrender Kälte und manchmal hüfthohem Schnee flohen sie nach Westen. Links und Rechts des Weges lagen Leichen herum. Die deutschen Soldaten waren auf der Flucht vor der Roten Armee. Sie drängen die Zivilisten auf die hoffnungslos verstopften Feldwege und kleinere Straßen ab. Die russischen Panzer überrollten jeden, der sich ihnen - unbeabsichtigt oder nicht - in den Weg stellte. Wer auf den tiefverschneiten Seitenstraßen nicht steckenblieb, von den Panzern überrollt wurde, oder gar erfror, der wurde ein Opfer russischer Jagdflieger, die mit ihren MGs in die Trecks hineinfeuerten. Ihre Tochter starb auch bei einem solchen Luftangriff! Sie mußten das tote Kind auf der Flucht vor der Roten Armee in einem Straßengraben liegenlassen, denn sie hatten keine Eispickel bei sich, um ein Grab in diese knochenharte Erde zu schlagen. Dazu hätten sie das Eis in der Erde aufbrechen müssen. Statt unter einer Grabplatte wurden die sterblichen Überreste von den Schneewehen zugedeckt. Dabei waren sie nicht die einzigsten auf der Flucht, die dieses Schicksal ertragen mußten. Sie konnten es nicht verwinden, daß sie plötzlich alleine, ohne das Kind, weiterziehen mußten. Die Tränen, die sie vergossen hatten, vereisten unter dem Kälteschock! Aber am Heiligabend rannen ihre Tränen hemmungslos über die Wangen hinab, so, als seien sie inszwischen aufgetaut, wie die Schneewehen - die einst die vielen Toten bedeckt hatten -, und die sich als Wasserlachen auflösen. Der Tod ihrer Tochter verfolgte sie, bis in die Alpträume hinein. Niemand in der Stadt wußte, daß die Jakuscheits einmal eine Tochter gehabt hatten. Sie hatten kurz davor gestanden - nur wenige Herzschläge vom Tod entfernt -, um sich dieses Geheimnis mit ins Grab zu nehmen. Wenn es auch ein anderer Tag gewesen wäre, wie an diesem Heiligabend, sie dachten täglich an ihre Tochter, die später irgendwo, in fremder Erde, als unbekannte Mädchenleiche verscharrt wurde. Aber niemals fühlten sich die verwaisten Eltern so alleine wie an diesem Tag. Sie würden nicht mehr in die leuchtenden Augen ihres Kindes hineinschauen können, wenn es sich an den brennenden Kerzen am Tannenbaum erfreute. Neben ihnen saß ein junges stilles Mädchen, dessen dunkle Augen im Widerschein der Kerzen erglänzten, und das mir eines Tages diese Geschichte erzählen würde. Es war die Tochter der Großeltern, meine Mutter, die ebenfalls an diesem Heiligabend im Wohnzimmer saß - und zuhörte. (c) Gerd Stargard |
| 17:49 | M | [Rock - Raven & Martin Schnelle] mit dem Titel "8. Raven - Bon Jovi: You give love a bad name (3:40)" von der CD Flower Rock's - Cover-Promo-CD 2 (2) (bei: Musikerpressung) Zusatzinfo: Die Göttinger Rock-Röhre Raven Ihr würde ich es wünschen, bei Pop-Meets-Classic mitwirken zu dürfen. Elke hat einfach eine coole Stimme. |
| 17:52 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Sylvia Helferich "Adventliches dann unter uns weilt" Adventliches dann unter uns weilt Weihnacht ist dienstags, auch freitags im Mai, besonders, wenn Weihnachten längst schon vorbei, denn Aufruf zu Frieden und gutem Willen, will nicht nur adventliche Zeiten erfüllen Wo; sind Geduld und helfende Hände, daß manches sich zum Besseren wende? Zum Besseren, sei's eine kleine Last, zum Besten, das Vieler Leben umfasst. In jedermann's Hände ist manches gelegt,. des Mitmenschen'ss Leben betrifft und bewegt als Aufruf zu besserer Mitmenschlichkeit, adventlich gerufen-, die. Wege bereit. Wegbereiten im Laufe des Lebens, daß Suchen nach Heim und Zuhaus' nicht vergebens - . sei's Frühjahr, sei's Sommer, wann immer im Jahr, adventliches Denken und Leben werd' wahr. Gedacht und gelebt, der Aufruf verändert. Gedacht und gelebt ein jeder erfährt, auf Herzen und Hände und Jahre verteilt Adventliches dann unter uns weilt. Sylvia Helferich, Göttingen (c) 2005 |
| 17:57 | M | Ease Back mit dem Titel "4. Geri Weibel (4:22)" von der CD Out-o-space (bei: Promotion-CD) Zusatzinfo: Göttinger Band |
| 18:00 | L | Kontakt: Kontaktformular |
| 18:04 | M | sugareen mit dem Titel "4. Junk in my head (3:59)" von der CD --- keine Emailangaben --- Zusatzinfo: Göttinger Band Die Band hat sich Ende 2005 aufgelöst. |
| 18:05 | K | Moderation Elfchen-Aufruf Rufen Sie an und präsentieren Sie ihr Weihnachts-Elfchen! Telefon im Studio: 0551/ 42710 |
| 18:07 | K | Moderation Elfchen von Schüler der 2a der Herman-Nohl-Schule in Göttingen ======== von Julia Dick Der Schneemann Das Wetter - kalt. Ich finde es schön. Winter ========= Von Leah Blau Die Kerzen Grün der Kranz Ich zünde sie an. Adventskranz ===== von Axel Groß Der Schneeball Kalt und feucht. Ich sehe ihm nach. Treffer! Herrman-Nohl-Schule in Göttingen |
| 18:11 | M | [pop] mit dem Titel "1. Opus: Live is life" von der CD Millennium Party 1(2) - Party Power (bei: ???) |
| 18:15 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Tobias Bachmann "Nackt" Ich sitze nackt in meinem Bett Meine Augen sehen in eine brennende Flamme Ich trinke Wein Mein Bauch sieht fett aus Mein Schwanz baumelt sinnlos ins Leere Die Hände schreiben etwas Ein weiterer Schluck Meine Gedanken schweifen um die Liebe Mehr ist nicht da Die Liebe steht leer im Raum. Es ist niemand da zum lieben Liebe ist dumm Sie macht krank Und wenn sie dich nicht krank macht Bist du krank Ich versuche an etwas sinnvolles zu denken An Frauen... Wäre die Gegenwart einer Frau jetzt sinnvoll? Sie würde neben mir nackt im Bett sitzen Eine Zigarette rauchen und denken: "Was mache ich hier? Hier, neben diesem psychischen Wrack!!! Dieses fette, nackte Arschloch. Schlechter Sex." Entblößt, es ist kalt. Ich suche Schutz, suche Wärme Suche Liebe Doch keiner vermag mir diese zu geben "Ist das nicht traurig?" rufe ich Ich bin traurig. Ich fühle mich wie ein Kind Ein nacktes Kind Zu nichts nutze Ich bin ein Mann der Worte Keiner der Liebe, der Oberflächlichkeiten Nur Worte Nackte Gedanken Fett und stinkend entblößt Im Bett sich betrinkend Tobias Bachmann aus Tobias Bachmann "Das Blut des Poeten", Fürth-2001, S.45-46.http://www.tobias-bachmann.de/ Bibliographie von Tobias Bachmann |
| 18:19 | M | [Rock] mit dem Titel "2. Bandits: Catch me (short Version)" von der CD Rock Classics - Media Markt collektion - CD 2 (3) (bei: Media-Markt Collection) |
| 18:22 | L | Kontakt: Kontaktformular Zusatzinfo: Theodor Storm "Weihnachtabend" Weihnachtabend Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, Der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus. Weihnachten war's; durch alle Gassen scholl Der Kinderjubel und des Markts Gebraus. Und wie der Menschenstrom mich fortgespült, Drang mir ein heiser Stimmlein in das Ohr: "Kauft, lieber Herr!" Ein magres Händchen hielt Feilbietend mir ein ärmlich Spielzeug vor. Ich schrak empor, und beim Laternenschein Sah ich ein bleiches Kinderangesicht; Wes Alters und Geschlechts es mochte sein, Erkannt ich im Vorübertreiben nicht. Nur von dem Treppenstein, darauf es saß, Noch immer hört ich, mühsam, wie es schien: "Kauft, lieber Herr!" den Ruf ohn Unterlaß; Doch hat wohl keiner ihm Gehör verliehn. Und ich? - War's Ungeschick, war es die Scham, Am Weg zu handeln mit dem Bettelkind? Eh meine Hand zu meiner Börse kam, Verscholl das Stimmlein hinter mir im Wind. Doch als ich endlich war mit mir allein, Erfaßte mich die Angst im Herzen so, Als säß mein eigen Kind auf jenem Stein Und schrie nach Brot, indessen ich entfloh. (c) Theodor Storm (1817-1888) |
| 18:25 | M | [Disko] mit dem Titel "3. J.A.M. in Deep: Bastard" von der CD The power of the house nation - Vol 1 - CD 2(2) (bei: SPV) Zusatzinfo: Dummy-Eintrag Auf Grund des Live-Charakters kann sich der Zeitplan eventuell verschieben. Dann würde das Gedicht von Theodor Storm entfallen. Dies gilt auch für die hier geplante Musik. |
| 18:27 | I | Talk Yazmeen stellt sich vor
Yazmeen Acikgöz ist gerade ins Studio gekommen
Yazmeen Acikgöz bei Einlesen, um für die Kurzgeschichte in die richtige Stimmung zu kommen
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| 18:33 | B | Beitrag Yazmeen Acikgöz liest eine Kurzgeschichte Der genaue Text wird im Laufe der nächsten Tage eingefügt bzw. verlinkt. Yazmeen aus Bonn |
| 18:37 | M | symbioose mit dem Titel "4. I'll miss you" von der CD Luna (bei: Symbioose Music) Zusatzinfo: Yazmeen sucht die Musik passend zu ihrer Geschichte aus. Yazmeen als Poetry-Slammerin möchte den Teil von Ihrer Gemütslage abhängig machen. Die gespielten Lieder und Texte werden nachgetragen und verlinkt.Das vorliegende Lied ist daher nur als Vorschlag für ein interessantes Gedicht zu werten. |
| 18:39 | B | Beitrag Yazmeen Acikgöz liest ein eigenes Gedicht. Der genaue Text wird im Laufe der nächsten Tage eingefügt bzw. verlinkt. Yazmeen aus Bonn |
| 18:43 | M | [Rock] mit dem Titel "1. Jefferson Starship: Play on love" von der CD The best of Rock CD 2 (3) (bei: BMG) Zusatzinfo: Yazmeen sucht die Musik passend zu Ihrem Gedicht aus. Yazmeen als Poetry-Slammerin möchte den Teil von Ihrer Gemütslage abhängig machen. Die gespielten Lieder und Texte werden nachgetragen und verlinkt.Das vorliegende Lied ist daher nur als Vorschlag für ein interessantes Gedicht zu werten. |
| 18:45 | B | Beitrag Yazmeen Acikgöz liest ein eigenes Gedicht. Der genaue Text wird im Laufe der nächsten Tage eingefügt bzw. verlinkt. Yazmeen aus Bonn Das Gedicht von Yazmeen Acikgöz heiß |
| 18:49 | M | [Pop] mit dem Titel "3. KC & the sunshine Band: Give it up" von der CD Best of the 80's - CD 3 (3) (bei: BMG) Zusatzinfo: Yazmeen sucht die Musik passend zu Ihrem Gedicht aus. Yazmeen als Poetry-Slammerin möchte den Teil von Ihrer Gemütslage abhängig machen. Die gespielten Lieder und Texte werden nachgetragen und verlinkt.Das vorliegende Lied ist daher nur als Vorschlag für ein interessantes Gedicht zu werten. |
| 18:51 | B | Beitrag Yazmeen Acikgöz liest ein eigenes Gedicht. Der genaue Text wird im Laufe der nächsten Tage eingefügt bzw. verlinkt. Yazmeen aus Bonn Das Gedicht von Yazmeen Acikgöz heiß |
| 18:55 | M | Aradian mit dem Titel "5. Queen of the Fairies" von der CD Die Erste (bei: Musikerpressung) Zusatzinfo: Yazmeen sucht die Musik passend zu Ihrem Gedicht aus. Yazmeen als Poetry-Slammerin möchte den Teil von Ihrer Gemütslage abhängig machen. Die gespielten Lieder und Texte werden nachgetragen und verlinkt. Das vorliegende Lied ist daher nur als Vorschlag für ein interessantes Gedicht zu werten. |
| 18:57 | M | Floh Dur mit dem Titel "7. Join the game" von der CD Instrumentals (bei: Floh Dur - private Labelpressung) Zusatzinfo: Dummy-Musik Hier ist nur eine kurze Musik eingeschoben, falls die Sendung wider Erwarten hier vor dem eigentlichen Zeitplan liegt |
| 19:00 | K | Moderation Die nächste Sondersendung gibt es vielleicht - hoffentlich unter besseren Rahmenbedingungen. Ort und Zeit der nächsten Sondersendung stehen noch nicht fest. Wenn bei den Sendern Interesse an Lyriksendungen besteht, so bereite ich gern ein solches Event vor. Hierbei übernehme ich gern die vorbereitenden Aufgaben und auch nötigenfalls die Moderation. Aber die bezahlung muss stimmen. Das vorliegende vierstündige Event hat mich verteilt über einen Zeitraum von 3 Monate über 50 Stunden Arbeitszeit gekostet. Bei einem Stundensatz von 40 Euro hat die Sendung also einen Wert von 2000 Euro. Im kommerziellen oder überregionalen Rundfunk würde ich auf der Bezahlung der Dichter bestehen. Da auf Landesebene jede Minute Gedichtvortrag ungefähr 8-10 € kostet und hier über 40 Minuten Vortrag enthalten sind, entstehen zusätzlich Kosten in Höhe von 400 Euro. Auch der Mitmoderator will bezahlt werden. Die Sendung hat also einen Wert ungefähr einen Wert von 3000 Euro, der hier ehrenamtlich erbracht wird. Angsichts dieser Dimensionen ist es mehr als ärgerlich, dass vom Sender erwartet wird, dass ich neben meiner Arbeitsleistung auch die in dieser Sendung pflichtmäßig anfallenden Gebühren an die VG Wort in Höhe von ungefähr 10 Euro bezahlen. Da fühlt man sich irgendiwe ausgenutzt und verliert die Lust ein einem solchen Projekt. |
| 19:05 | M | Stratos mit dem Titel "3. 2,. Paint me" von der CD Paint me ... ! (bei: Musikerpressung) Zusatzinfo: Der Kultsong der Göttinger Röckröhre Raven Diese Lied mit einer klassischen Instrumentierung wird der Sommer-Gothic-Hit im Jahre 2006. |
Die statistischen Daten beziehen sich auf die Planung. Oft ist der Redeanteil in der
Live-Sendung
etwas höher und der Musikanteils etwas kleiner. Die Informationen dienen also nur als ungefähre Richtgröße,
wie interessant oder wie kurzweilig die Sendung sein wird. Dafür unterscheidet die Analyse auch zwischen uninformativen
Schnacks und informativen Reden. Zu den uninformativen Schnacks gehört unter anderem die alleinige
Ansage eines Musiktitel, die Vorstellung der Sendung, ein Kommentar über das Wetter oder
kleine humoristische Anmerkungen des Moderators. Zu den informativen Reden gehören unter
anderem längere Moderationen und Kommentare. Talks, Interviews und Beiträge zählen dagegen zu den redaktionellen
Informationen.
Die Gesamtdauer ist oft kürzer als die Summe der Zeiten für die Einzelformen. Dies liegt zum Beispiel
daran, dass manchmal gleichzeitig moderiert und Musik gespielt wird. In diesem Fall werden für beide
Formen die Zeiten aufaddiert. So wird die Zeit zweimal addiert und es kommt zu der Differenz.